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Jahresrückblick 2017 II

Jahresrückblick, die zweite – ab zur nächsten Baustelle. Für ein Forschungsprojekt zum Thema Handwerk zeigen wir den Umgang mit Lehm als modernen Baustoff.

 

 

 

Hier wird Lehmputz als Trockenprodukt hergestellt. Dafür gab es auch schon den Innovationspreis.

 

 

 

Moderner Lehm, moderne Kamera – die beiden vertragen sich trotzdem nicht besonders. Der feine Lehmstaub dringt in alle Ecken vor.

 

 

 

Von unseren Dreharbeiten zu Martin Luther haben wir bereits berichtet. Allerdings sind bei diesem sehr abwechslungsreichen Dreh viele schöne Fotos entstanden, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Das erste zeigt uns vor der Schlosskirchentür in Wittenberg.

 

Wir warten gerade darauf, dass Armin endlich seinen Aufsager vor der Kirchentür machen kann. Aber Wittenberg ist in diesem Jahr gut besucht und so dauert es eine Weile, bis wir die Aufnahme, ohne Reisegruppe im Hintergrund, umsetzen können.

 

Natürlich haben wir auch der Wartburg einen Besuch abgestattet.

 

 

 

Hier die berühmte Luther-Stube auf der Wartburg mit dem Portrait Luthers als „Junker Jörg“.

 

 

 

Kloster Eberbach im Rheingau. Mitte der 80er sind hier einige Innenaufnahmen für „Der Name der Rose“ entstanden. 

 

 

 

Letztes Jahr haben wir dort mehrere „Reenactment“-Einstellungen für unseren Film gedreht. Dafür ist Regisseur Jan Marschner in eine Mönchskutte geschlüpft.

 

 

 

 

Zwar ist das Bild vom Mönch auf der Treppe nachher nicht im Film gelandet, aber stimmungsvoll ist es allemal – und die Blue Jeans, die hier unter der Kutte hervorlugt, wäre im Film auch gar nicht zu sehen gewesen.

 

 

Wie bereits erwähnt, war der Dreh sehr abwechslungsreich. Und so waren wir, neben Kloster, Burg und Kirche, noch an ganz anderen Orten unterwegs – hier zum Beispiel auf dem Fernsehturm in Berlin,…

 

 

 

…sowie im Schloss Bellevue…

 

 

 

 

…oder aber am Flughafen in Frankfurt.

 

 

 

Und nach einer Reise quer durchs Land bringt uns dieses Foto direkt zur nächsten Geschichte.

 

 

 

Am Flughafen Frankfurt wird nämlich derzeit ein neues Terminal gebaut, das Terminal 3. Wir begleiten nun aber nicht den kompletten Entstehungsprozess. In unserem Film geht es um einen wichtigen Bestandteil des ganzen Baus, den Unterwasserbeton.

 

Bis man zum Wasser kommt, wo der Unterwasserbeton gebraucht wird, muss man aber erstmal eine ganze Weile baggern und Spundwände aufstellen. 

 

Einige Wochen darauf ist es dann soweit: Das erste Grundwasser tritt hervor.

 

 

Selbe Stelle, wieder ein paar Wochen später. Nun sind hier schon mehrere große Wasserbecken entstanden…

 

 

…auf denen man sogar mit dem Bötchen fahren kann. Wie es dort weiter geht erfahren Sie in den kommenden Monaten.

 

Mittlerweile arbeiten wir natürlich schon wieder an den ersten Geschichten für das neue Jahr. Und was das für Geschichten sind, erfahren Sie in Kürze.