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Papiertaschentücher

Sie sind weich, weiß, zu zehnt in einer Packung und jeder hat sie in der Tasche, egal zu welcher Jahreszeit – Papiertaschentücher.

 

 

Aber wie kommen die eigentlich in die Packung?

 

 

Um diese Frage zu beantworten, sind wir in eine Hygienefabrik gefahren und haben die Produktionsschritte vom Baumstamm bis zur verkaufsfertigen Taschentuchpackung verfolgt.

 

 

Auf dem langen Weg haben wir gefühlte drei Klimazonen durchquert – von trocken kalt bis feuchtwarm war alles dabei. 

 

 

Bis aus dem Hackschnitzel ein Papiertaschentuch wird, muss es einige Produktionsschritte durchlaufen: Es wird gekocht, gesprüht, gewalzt, gekreppt und das auf riesigen Maschinen.

 

 

Zunächst entsteht eine Tonnen schwere Mutterrolle Papier, die mit Hilfe von Kränen und selbstfahrenden Gabelstaplern durchs Werk transportiert wird – da sind wir ganz dankbar für Stahlkappen und Helme.

 

 

So ausgestattet, dürfen wir in jede Maschine ganz genau reinschauen.

 

 

Vier Lagen kommen zusammen, vier Mal wird es gefaltet, das Papiertaschentuch – da wären wir vielleicht auch noch alleine drauf gekommen. Ab dann wird es kniffelig: es werden 10er-Stapel gebildet und diese mit Folie umhüllt.

 

 

Wie genau das passiert müsst ihr euch selbst anschauen. Wir wollen hier ja nicht spoilern.